Aristoteles verfasste ein Wörterbuch philosophischer Begriffe und eine Zusammenfassung der Lehren des Pythagoras.

Seine naturwissenschaftlichen Arbeiten umfassen u.a. Physik, worin Astronomie, Meteorologie und Biologie behandelt werden.

Aristoteles nennt das erste Prinzip auch reines Denken, "das Denken des Denkens". Seinem Sohn Nikomachos widmete er sein ethisches Werk, die Nikomachische Ethik.

Nach dem Niedergang Roms gingen Aristoteles Werke im Westen verloren.

Im 13. Jahrhundert wurde das Interesse des lat. Abendlandes am Werk von Aristoteles erneut geweckt, und Thomas von Aquin entdeckte in ihm eine philosophische Grundlage für das christliches Denken.

Bis zum 20. Jahrhundert verstand man unter Logik allein die aristotelische Logik.
(384-322 v. Chr)